Einsätze 2018-02-21T21:41:15+00:00

Aktuelles Einsatzgeschehen

2018

29.01.2018
Eine Frau war auf der Loipe gestürtzt und hatte sich an der Schulter verletzt. Weiters hatte sie Kreislaufprobleme. Sie wurde von der Einsatzmannschaft mit dem Skidoo geborgen und zum RTW gebracht. Die Verletzte wurde zum Arzt gebracht.

24.01.2018
Die Leitstelle meldete einen Unfall auf der Falthurnloipe. Bevor die Einsatzmannschaft ausfuhr kam die Stornomeldung, dass der Verletzte das Weite gesucht hatte.

21.02.2018
Alarmierung durch die Leitstelle: „Patient kurz vor bewusstlos sein, liegt dort, BB erst auf Anfahrt – fachspezifische Anforderung, durch Einsatzzentralen, Notarzt-/Rettungsdienst wird benötigt, RTH/NAH-Anforderung, NA-Nachforderung, NA bewusstlose Person Bergrettung“. Ein 15-jähriger Junge ist alleine während der Abfahrt unter dem Sessellift im freien Gelände Kopfüber im Schnee zu Sturz gekommen. Laut Angaben des Liftpersonals schauten vom Verunfallten nur noch die Beine heraus. Ein dazugekommener Snowboader half ihm, ein BR-Mann war vor Ort und half auch mit und brachte den Verunfallten zurück zur Piste. Die Einsatzgruppe führ mittels Skidoo zum Verunfallten und stieg mit Schneeschuhen zum Patientan auf, der war schon wieder bei Bewustsein und fuhr mittels einem Ski zur Piste zurück, der BR-Mann begleitete den Patienten zu seine Eltern.

Einsätze

2017

28.12.2017
Ein Wanderer ging über den Tunnelweg talwärts. nach dem 2. Tunnel wollte er einen Lawinenkegel überqueren und rutschte aus. Er rutschte in der Folge über steiles Gelände ca. 100m in den Wald ab Weil er im tiefen Schnee nicht mehr weiter konnte setzte er einen Notruf ab. Er verlor im tiefen Schnee einen seiner Schuhe ansonsten war er unverletzt. Die Einsatzmannschaft stieg zum Verunglückten auf packte den Fuß provisorisch ein und begleitete den Mann zum Einsatzfahrzeug. Er wurde zum Strandhotel gebracht.

24.12.2017
Die Landesleitung hat zugleich einen RTW zur Pletzachalm gesendet dieser hat die Patienting geborgen.

02.11.2017
Am 02.11.2017, um 15:16 Uhr wurde die Bergrettung Maurach am Achensee von der Leitstelle Tirol über eine verletzte Person oberhalb der Buchauer Alm informiert. Aufgrund der unklaren Unfallsituation wurde über die Leitstelle Tirol der Heli 3 mit der Bergung beauftragt. Trotzdem fuhr die Einsatzmannschaft zur Buchauer Alm, weil nicht genau klar war wo sich der Verletzte befand und um die Mannschaft des Einsatzhubschraubers zu unterstützen. Die Einsatzmannschaft der Bergrettung traf zeitgleich mit dem Hubschrauber am Einsatzort ein. Die Einsatzmannschaft half dem Team des Heli 3 bei der Verladung des Patienten und stieg zusammen mit der Ehefrau des Verletzten zur Buchauer Alm ab, wo sie mit dem Einsatzfahrzeug der Bergrettung ins Tal gebracht wurde.

14.10.2017
Die 3 Verstiegenen Personen wollte zu Fuß auf die Erfurter Hütte aufsteigen. Sie haben den falschen Steig (Schützensteig) gewählt. Nachdem Sie das gemerkt haben, probierten Sie quer durch das Gelände zur Skipiste zurückzufinden. Bei einsetzten der Dämmerung kamen die 3 Personen nicht mehr weiter da Sie vor einem Felsabsatz standen. Die BR-Mannschaft ortet die verstiegenen Personen mittels Telefon und Rufen. Nach dem auffinden der Personen, wurden diese zurück auf die Skipiste begleitet. Die 3 unverletzten Personen setzten den Aufstieg (20 min) zur Erfurter Hütte fort und die BR_Mannschaft kehrte ins BR-Heim zurück.

14.10.2017
Alarmierung durch die LS-Tirol, dass sich 2 Personen ca. 100 m unterhalb des Sonnjoch Gipfels verstiegen haben. Nach Rücksprache mit den Personen stellte sich heraus, dass sie wegen dem Schnee Angst vor einem Absturz hatten und deshalb nicht mehr weitergehen wollten. Ihren Hund hatten sie bereits weiter unten bei einer kleinen Kletterpassage zurückgelassen. Aufgrund des weiten Anstiegs alarmierte der EL den Hubschrauber zur Bergung der Personen. Die beiden Personen und auch der Hund wurden von der Libelle geborgen und an die Polizei übergeben.

11.10.2017
Eine Frau hatte bei der Wanderung zur Gaisalm einen Schlaganfall erlitten. Von der LST wurde mitgeteilt, dass der HS, die Wasserrettung, die Feuerwehr Achenkirch und die Polizei alarmiert seien. Der EL besprach deshalb mit der LST, dass er mit dem Ausfahren warten würde ob der HS die Bergung durchführen würde. Die Patientin konnte mit dem HS nicht geborgen werden, Notarzt und Flugretter fuhren mit dem Polizeiboot zur Unfallstelle. Die Einsatzmannschaft der Bergrettung fuhr dann doch zur Schiffsanlegestelle Achenseehof wo sie dann mithelfen mussten, die Frau vom Polizeiboot zu holen, weil diese nicht mehr gehen und stehen konnte. Die Frau wurde in das KH Kufstein geflogen, der Mann wurde von der Bergrettung nach Pertisau gebracht.

06.10.2017
Die BR wurde zu einem Einsatz beim Besinnungsweg gerufen. Der NAH war schon vor Ort. Noch während der Anfahrt kam die Meldung, dass die Hubschrauberbessatzung die Verletzte mit einem Golfwagen geborgen habe

04.10.2017
Die Dame war erschöpft und konnte den Abstieg nicht mehr fortsetzen. Sie war unverletzt und bei vollem Bewusstsein. Eine Versorgung durch einen Arzt wurde ihrerseits nicht gewünscht. Der Abtransport erfolgte mittels KFZ bis zur Unterkunft.

02.10.2017
Eine Frau hatte sich beim Abstieg von der Dalfazalm am Knie verletzt. Die Frau wurde von der Einsatzmannschaft ins Tal gefahren, wo sie dann mit ihrem Begleiter im eigenen Auto nach Hause fuhr.

30.09.2017
Alarmierung durch die LS-Tirol, dass beim Seeberg im Bereich der Rossbleike ein Mann ca. 150 über steiles Gelände abgestürzt ist und sich dabei mehrmals überschlagen hat. Der verletzte Mann wurde vom ebenfalls alarmierten Heli 4 mittels Tau geborgen, erstversorgt und dann weiter ins Krankenhaus Schwaz geflogen

29.09.2017
Person nicht auffindbar am Zwölferkopf

27.09.2017
Die Bergrettung wurde alarmiert, dass auf der Durra Alm ein Verletzter mit Beinbruch zu bergen sei. Der Einsatzleiter forderte den NAH an, dieser führte die Bergung durch.

27.09.2017
Die Bergrettung wurde alarmiert, dass auf der Durra Alm ein Verletzter mit Beinbruch zu bergen sei. Der Einsatzleiter forderte den NAH an, dieser führte die Bergung durch.

26.09.2017
Die Dame ist aufgrund Ermüdung gestolpert und hat sich dabei vermutlich den Knöchel verstaucht. Weitere Verletzungen wurden keine festgestellt. Mittels KFZ erfolgte der Abtransport bis zur Bushaltestelle in Maurach. Die Wanderführerin organisierte den Weitertransport zum Dr. Waldhart nach Achenkirch, ihren Ferienwohnort. Aufgrund Ermüdung wurden noch 2 weitere Personen von dieser Reisegruppe zeitgleich abtransportiert.

25.09.2017
Ausrutschen am Schnee, Selbstbergung nicht möglich, Alarmierung der Bergrettung, Bei Dämmerung noch HS-Anforderung, aber aufgrund schlechter Wetterverhältnisse Abbruch, daher Aufstieg der Bergrettung Maurach bis zur Unfallstelle; eine Person wartet am Wanderweg unverletzt und in gutem Zustand, Absturz-Patientin in gutem Zustand , keine sichtbaren Verletzungen, Patientin bestätigt zudem keine Verletzung zu haben, aber Ermüdungserscheinungen bemerkbar, Seilbergung aus steilem Gelände, langsamer Abstieg ohne Gebirgstrage möglich bis zur Dalfazalm, von dort Abtransport mit Seilbahn, Übergabe der Patientin beim Hotel Buchau und Taxifahrt zum Urlaubsort Pension Waldruh in Achenkirch

15.09.2017
Am 15.09.2017, um 15:16 Uhr wurde die Bergrettung Maurach von der Leitstelle Tirol über einen Einsatz im Bereich Dalfazer Wasserfall informiert. Die Einsatzmannschaft fuhr mit dem VW-Bus zur Aussichtsplattform beim Dalfazer Wasserfall (Einsatzmeldung). Dort konnte niemand angetroffen werden. Anschließend wurden die Fußwege Richtung Teissl abgegangen und der VW-Bus fuhr Richtung Teissl, wo er die Patientin auf einer Bank sitzend auffinden konnte. Die Patientin wurde geborgen und zu ihrer Unterkunft in Maurach am Achensee gebracht

29.08.2017
Alarmierung durch die LS-Tirol, dass eine Frau erschöpft bei der Teisslalm nicht mehr weiter kann. Die Einsatzmannschaft konnte die Frau bei der Teisslalm nicht finden und nach Rücksprache mit der Alarmiererin stellte sich heraus, dass sich die Frau am Duraweg befindet. Die Einsatzmannschaft fuhr dort hin, brachte die erschöpfte Frau mittels Gebirgstrage und KFZ ins Tal und übergab sie dort dem Roten Kreuz weil die Frau auch über Kreislaufprobleme klagte.

29.08.2017
Von der LS wurde gemeldet, dass mehrere Personen vom Weg Dalfazalm – Maurach zu bergen seien. Nach tel. Rückfrage beim Melder des Vorfalles gab dieser an, dass eine Gruppe Wanderer auf dem Abstieg von der Dalfazalm seien und nur sehr langsam vorankamen. Auf Anfrage ab er an, dass die betroffenen Gruppe nicht um Hilfe gebeten hatte und auch nicht wusste, dass sie gerettet werden sollte. Weil schönes Wetter und genügend Zeit für den Abstieg der Gruppe zur Verfügung stand, wurde vom EL der Einsatz abgebrochen. Weil sich der EL danach zufällig im Gebiet des Wanderweges aufhielt, konnte er einen Teil der Gruppe antreffen. Diese gaben an, dass der Rest der Gruppe nur wenig weiter hinten wäre. Ein Mann der Gruppe wurde dann vom EL bis zu seinem Hotel mitgenommen, wo der Wirt informiert wurde, dass er dem Rest der Gruppe entgegenfahren sollte

27.08.2017
Von der LST wurde ein Einsatz am Zwölferkopf gemeldet. Die Angaben des Melders waren jedoch falsch. Erst nach längerer Suche kam die Einsatzmannschaft zur Unfallstelle. Die Verletzte wurde geborgen und im Tal dem RTW übergeben.

27.08.2017
Alarmierung durch die LS-Tirol „Apoplex Kritisch Lähmung“ im Bereich der Astenaualm. Einsatz wurde vom Hubschrauber übernommen

27.08.2017
Die LST alarmierte die BR von einem medizinischen Notfall auf der Astenaualm. Der Eisatzleiter alarmierte wegen des langen Zustiegs den NAH.

24.08.2017
Die Ortsstelle wurde von einem Notfall im Bereich des sog. Durrakreuzes alarmiert. Nach tel. Rücksprache mit der Gattin des Verunfallten wurde der NAH angefordert.

23.08.2017
Die Bergrettung wurde von einem Jäger informiert, dass er 2 Personen beobachtet, welche im Bereich Brunntal das Gelände absuchen und offensichtlich den Weg nicht mehr finden. Daraufhin wurde ein Suchflug mit dem HS angefordert, weil sich die Personen oberhalb von absturzgefährlichem Gelände befanden. Der HS konnte trotz einsetzender Dunkelheit noch einen Flug absolvieren und stellte fest, dass die 2 Personen ein Zelt aufgebaut hatten.

17.08.2017
Der unverletzte Herr wurde von der Dalfazalm mittels der Materialseilbahn ins Tal gefahren und von uns in sein Feriendomizil gefahren, damit er zu seiner Lebensgefährtin ins Krankenhaus Schwaz fahren kann

15.08.2017
Die LS alarmierte die BR über einen Wanderunfall auf dem Weg zur Gaisalm. Der EL veranlasste die Alarmierung der FF Achenkirch für den Transport mit dem Boot. Der Verunfallte wurde geborgen und mit dem Boot zum Achenseehof gebracht, wo er dem RTW übergeben wurde. Im Anschluss wurde noch der Vater des Verunfallten zu seinem Auto nach Pertisau gebracht.

14.08.2017
Die BR wurde von der LST gerufen weil ein Hund auf dem Sonnjoch abgestürzt war. Der Einsatzleiter forderte wegen des langen Zustieges einen Hubschrauber an. Der HS des BMFI barg den Hund und seine Besitzerin.

08.08.2017
Am 08.08.2017, um 13:43 Uhr wurde die Bergrettung Maurach am Achensee von der Leitstelle Tirol, wegen einer Beinverletzung bei der Bärenbadalm informiert. Die Einsatzmannschaft der Bergrettung Maurach fuhr mit dem KFZ zur Bärenbadalm, am Zwölferkopf in Pertisau. Die Patientin saß auf der dortigen Terrasse der Bärenbadalm auf einer Seehöhe von 1457 Metern. Die Patientin wurde von der Einsatzmannschaft erst versorgt und mit dem KFZ zur Talstation der Karwendelbergbahn gebracht, wo sie dem Roten Kreuz übergeben wurde gebracht. Der Ehemann der Patientin gab an, dass sie beim Abstieg vom Gratlift der Karwendelbergbahn zur Bärenbadalm stolperte und sich dabei die Verletzungen zuzog

08.08.2017
Eine Familie wanderte auf dem Gaisalmsteig, als die Frau stolperte und i. d. F. über den Wegrand ca. 6m zum Seeufer abstürzte. Sie zog sich dabei eine Schulterverletzung, eine Platzwunde am Kopf und Abschürfungen zu. Die BR Einsatzmannschaft fuhr mit der FF Achenkirch zur Unfallstelle, weil die ebenfalls alarmierte Wasserrettung kein Motorboot hatte und erst vom Fischer ein Boot leihen musste. Die Wasserrettung fuhr ebenfalls zur Unfallstelle Die Verletzte wurde geborgen und mit dem Boot nach Achenkirch zum Seehof gebracht und dem RTW übergeben

05.08.2017
Ein Radfahrer war bei der Abfahrt von der Plumsjochhütte gestürzt. Weil die Polizei vermutete, dass der HS nicht zum Unfallort fliegen kann, wurde die Bergrettung alarmiert. Es war jedoch eine Taubergung möglich. Von der Bergrettung wurde dann noch das Rad geborgen.

30.07.2017
2 Frauen waren am Aufstieg zur Seebergspitze und sind dann von einem Unwetter überrascht worden. Sie haben sich dann bei einer Jagdhütte 20m neben dem Wanderweg in Sicherheit gebracht. Nachdem das Unwetter vorbei war, war es aber bereits dunkel und die Damen hatten keine Stirnlampen dabei, weshalb ein Abstieg nicht mehr möglich war. Die Einsatzmannschaft stieg zu den Personen auf und begleitete die unverletzten Damen ins Tal zu deren Auto.

23.07.2017
Eine Frau war bei der Wanderung zum Wasserfall Gramai gestürzt und hatte sich am Knie und Ellenbogen verletzt. Die Frau wurde von der Einsatzmannschaft geborgen und in die Ordination Dr. Danzl gebracht.

17.07.2017
Ein Paragleitpilot hatte im Zuge eines Sicherheitstrainings den Notschirm geworfen und war in einer hohen Tanne hängengeblieben. Die Einsatzmannschaft stieg zum unverletzten Piloten auf und barg ihn. Der Schirm und der Notschirm wurde am Abend von einer anderen Mannschaft geborgen

11.07.2017
Ein Paar wanderte von der Bergstation der Karwendelbergbahn talwärts nach Pertisau. Im Bereich des Felstunnels rutschte der Mann aus und zog sich am linken Fuß eine Köchelfraktur zu. Ansonsten hatte der Mann keine Verletzungen. Der Mann wurde von der Einsatzmannschaft geborgen und in Maurach dem RTW übergeben.

11.07.2017
Ein Paar wanderte von der Dalfazalm talwärts nach Buchau. Im Bereich des Dalfazalm Niederlegers rutschte der Mann aus und zog sich am linken Fuß eine Köchelfraktur zu. Ansonsten hatte der Mann keine Verletzungen. Der Mann wurde von der Einsatzmannschaft geborgen und in Maurach dem RTW übergeben.

09.07.2017
Alarmierung durch Leitstelle Personenrettung, die Einsatzmannschaft stieg zu den Patienten auf , die auf der Durraalm waren, da ein Wettersturz aufzog beschloss die Einsatzmannschaft einen Patienten mittels Gebirgstrage ins Tal zu transportieren , der 2 Patient wurde später auch mittels Gebirgstrage zum KFZ gebracht, die unverletzten Personen wurden zum Campingplatz Karwendel wo sie Untergebracht waren gebracht.

07.07.2017
Am 07.07.2017, um 12:51 Uhr wurde die Bergrettung Maurach von der Leitstelle Tirol, wegen eines Fluggeräteabsturzes alarmiert. Es wurde auch der Heli4 durch die Leitstell informiert. Dieser ortete den Verunfallten Paragleiter auf ca. 1700 Metern Seehöhe. Am Anfang wurde angenommen, dass der Verunfallte unverletzt ist. Der Hubschrauber brachte zwei Mann der Bergrettung Maurach zum Landeplatz „Durrakreuz“, diesen stiegen über den Wanderweg 413 zum Verunfallten ab. Dieser war am Baum und wollte seinen Schirm aus den Bäumen befreien. Als er nach Anforderung vom Baum abstieg konnte eine ca. 10cm große Wunde am rechten Oberschenkel festgestellt werden. Er wurde durch den Notarzthubschrauber geborgen, Erstversorgt und ins Krankenhaus nach Schwaz geflogen. Die Einsatzmannschaft barg den Schirm und brachte diesen ins Tal. Koordinaten des Unfallortes 47°26`28.3202″

03.07.2017
Alarmierung durch Leitstelle, Absturz einer Person am Klettersteig Dalfazerwasserfall, die Einsatzmannschaft für mit dem KFZ zum Klettersteig, barg den Verletzten, schiente den linken Knöchel und transportierte den Verletzten mittels Gebirgstrage zum KFZ, der Patient und seine Frau wurde zum Dr. Schinagl gebracht

02.07.2017
Eine Schülergruppe war von Maurach zur Buchauer Alm gewandert. Als die Gruppe oben ankam fehlten 2 Schüler, worauf der Betreuer die Polizei alarmierte. Noch bevor die Suchmannschaften ausrückten, tauchten die 2 Vermissten wieder auf

01.07.2017
Alarmierung durch ILL, Einsatzmannschaft für mit dem KFZ zur Bärenbadalm, stieg zur Patienten auf, begleitet die Patientin zum KFZ führ mit der Patientin zum Dr. Schinagl, Dr. Klingenschmid hatte Dienst

26.06.2017
Einer Frau war nach einer Wanderung schlecht geworden und klagte über heftige Kopfschmerzen. Sie wurde von der Einsatzmannschaft zur Seilbahn gebracht und im Tal dem RTW übergeben.

26.06.2017
Eine Frau bekam beim Abstieg vom Zwölferkopf Probleme mit dem Kreislauf. Die Einsatzmannschaft fuhr mit der Seilbahn zur Unfallstelle auf und transportierte die Frau mit der Gebirgstrage und dem Auto ins Tal. Sie wurde zur Ordination Dr. Danzl gebracht.

25.06.2017
Ein Mann war am 24.06.2017 vom Parkplatz Hagelhütte in der Hinterriss zum Bettelkarspitz und in der Folge zum Schaufelspitz aufgestiegen. Als er vom Gipfel absteigen wollte, verlor er im Nebel die Orientierung und stieg noch einmal zur Schaufelspitze auf. Beim nächsten Abstiegsversuch geriet er in unwegsames Gelände und es wurde dunkel. An diesem Bereich besteht keine Handyverbindung, aber der Wanderer konnte durch herausnehmen der SIM Karte den Alpinnotruf wählen. Der Mann war eigenen Angaben zu Folge stark dehydriert und erschöpft. Der Einsatzleiter wurde von der LST mit dem Vermissten verbunden und konnte ihn selbst nach seinem Aufenthaltsort befragen. Weil durch Nebel und starkem Regen kein Hubschrauberflug möglich war, musste die Einsatzmannschaft zu Fuß vom Plumsjochsattel aufsteigen. Eine Suchmannschaft stieg von unten in den beschriebenen Graben auf die andere Mannschafft stieg über das Bettelkar zur Schaufelspitze auf. Die Hubschrauber wurden in Bereitschaft gehalten, um bei einem Wetterfenster sofort starten zu können. Als es aufklarte flog der HS der Polizei zum Plumsjoch, nahm dort einen BR Mann auf und begann den Suchflug. Der Vermisste konnte schnell entdeckt und mittels Tau geborgen werden. Weil schon wieder Nebel aufzog flog der HS zur Hagelhütte zum Landen. Der Gesuchte war unverletzt

24.06.2017
Laut Hüttenwirt hat die Jenbacher Jugendfeuerwehr einen Ausflug und die sind mit Taschenlampen auf den Weg zum Feilkopf

24.06.2017
Alarmierung durch LS Tirol für einen Sucheinsatz bei der Erfurter Hütte. Einsatz wurde gleich wieder storniert

24.06.2017
Ein Tandempilot war beim sogenannten „Durraboden mit seiner Passagierin abgestürzt und hatte sich an der Wirbelsäule verletzt. Der Pilot wurde vom NAH geborgen. Die unverletzte Passagierin und der Gleitschirm wurden von der Bergrettung vom Unfallort abgeholt und ins Tal gebracht.

21.06.2017
Eine Frau bekam beim Abstieg von der Dalfazalm Probleme mit den Knien. Ein anderer Wanderer alarmierte den Alpinnotruf. Die Bergemannschaft fuhr zum Niederleger auf und brachte die unverletzte zu ihrer Unterkunft

18.06.2017
Eine Radfahrerin hatte bei der Abfahrt von der Bärenbadalm das Bewusstsein verloren und war leicht gestürzt. Ein anwesender Wanderer alarmierte die Rettungskräfte. Weil eine HS Bergung im dichten Wald nicht möglich war, wurde die Frau von der Bergrettung geborgen. Der Notarzt wurde von der Bergrettung zur Verletzten transportiert. Danach wurde die Verletzte zum HS gebracht und in die Klinik nach Innsbruck geflogen

15.06.2017
Einsatz wurde vom Hubschrauber übernommen

11.06.2017
Nach der Alarmierung durch die Leitstelle Tirol fuhr die Bergemannschaft zum Einsatzort. Am Einsatzort angekommen, war bereits der Notarzt und Flugretter vom Hubschrauber „Heli 4“ bei der Reanimation des Patienten. Die Bergemannschaft unterstützte das Team des Notarzthubschraubers bei der Versorgung. Die Reanimation wurde um 13:35 eingestellt. Der Verunglückte wurde von der Bergemannschaft zur Leichenkapelle in Pertisau gebracht, wo der Sprengelarzt durch die Polizei hinbestellt wurde. Dort wurde der Leichnam dem Bestattungsunternehmen Schrottenbaumer übergeben

06.06.2017
Die 4-köpfige Familie war beim Abstieg von der Astenau Alpe über die Buchauer Alm in Regenwetter geraten und wollte aus Angst vor einem Unwetter den Abstieg nicht mehr fortsetzen. Sie alarmierten die Leitstelle. Die Meldung lautete unklares Notfallgeschehen worauf wir mit voller Einsatzmannschaft ausrückten. Niemand war verletzt und so mussten sie nur mittels KFZ bei der Buchauer Alm abgeholt und zu ihrem Auto am Astenau Parkplatz gebracht werden.

01.06.2017
Ein Mann wollte am späten Nachmittag noch eine kurze Wanderung im Bereich der Gramaialm machen. Er war mit Turnschuhen einer schlammgrauen Jacke und Jeans bekleidet. Die Ehefrau beobachtete ihren Mann wie er ca. 200m entfernt war. Sie fuhr ihm mit dem Auto bis zur Bachfurt entgegen weil gerade ein Gewitter losbrach. Der Mann kam jedoch beim Auto nicht an. Daraufhin schlug sie beim Wirt Alarm welcher die Bergrettung alarmierte. Auch der Wirt selbst suchte noch den benannten Bereich ab. Die Suchmannschaft suchte noch vor Eintritt der Dunkelheit den Bereich bis zum Wasserfall und rund um die Gramaialm ab. In der Folge wurden noch der HS, 2 Suchhunde der Polizei, und die Feuerwehr mit der Wärmebildkamera angefordert. Um 22:30 wurde die Suche erfolglos abgebrochen. Am nächsten Tag wurde die Suche fortgesetzt und der Suchradius ausgeweitet. Es waren 2 Suchhunde der Polizei und 3 Lawinenhunde im Einsatz. Als die Suche die sich bis Pertisau erstreckte erfolglos abgebrochen wurde, kam der Anruf von der Binsalm, dass sich der Gesuchte dort befindet. Er gab an in der Frühe bei der Gramaialm weggegangen zu sein. Offensichtlich war der Mann verwirrt. Wo sich der Gesuchte in der Nacht aufgehalten hatte, ist nicht bekannt. Er wurde von der Alpinpolizei von der Binsalm abgeholt

28.05.2017
wurde von der Leitstelle storniert, weil sich der Paragleiterpilot bei der Leitstelle gemeldet hat, dass er unverletzt ist. Der Pilot wurde telefonisch kontaktiert aber nicht erreicht

25.05.2017
Patient war im Abstieg von der Rofanseilbahn. Aufgrund Erschöpfung konnte der Patient nicht mehr weiter absteigen. er wurde von uns mittels KFZ geborgen und zu seiner Unterkunft (Hotel Auszeit, Pertisau) gebracht

22.05.2017
Die Bergrettung wurde zur Mithilfe bei der Bergung eines Radfahrers gerufen. Bei der Anfahrt zur Unfallstelle kam in Pertisau der Funkspruch der LEZ, dass die Mithilfe der Bergrettung nicht mehr gebraucht wird. Beim LL Parkplatz kehrte die Einsatzmannshaft um

17.05.2017
Ein Ehepaar wanderte von der Erfurter Hütte talwärts. Oberhalb der Buchauer Alm beikam der Mann Probleme mit seinen Knien und konnte nicht mehr weitergehen. Andere Wanderer verständigten das Hotel des Erschöpften. Die Einsatzmannschaft stieg zur beschriebenen Stelle auf und brachte das Urlauberpaar zu ihrem Hotel. Der Mann war unverletzt.

10.05.2017
Ein Hubschrauber war in das Tragseil der Materialseilbahn geflogen und in der Folge abgestürzt. Die Bergrettung wurde nach der Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen am Unfallort war keine Mithilfe der BR Einsatzmannschaftsmannschaft mehr notwendig. Die Unfallstelle war für die Rettungskräfte leicht zugänglich

24.04.2017
Die Einsatzmeldung lautete: ca. 300 m nach Pertisau in Richtung Gaisalm am Steig sei eine erschöpfte Person nicht mehr gehfähig. Die BR-Einsatzmannschaft machte sich auf den Weg, konnte die Person nicht auffinden. Während der Suche korrigierte die Leitstelle per Funk den Einsatzort auf 300m vor der Gaisalm Richtung Pertisau. Der BR-Einsatzleiter Moser Heinrich ließ über die Leitstelle die Wasserrettung und ein RTW alarmieren. Die BR-Einsatzmannschaft begab sich weiter Richtung Gaisalm und fand den erschöpften Herren, welcher über Übelkeit klagte und die Krankengeschichte erläuterte (Herzinfarkt, …). Das Boot der Wasserrettung wurde vom BR-Einsatzleiter eingewiesen und die Person an die Anlegestelle mittels Gebirgstrage gebracht. Das RTW-Team übernahm die weitere Versorgung. Anschließend wurde die Person auf das Boot verladen und zum RTW transportiert. Die BR-Mannschaft rückte ins Heim ein und beendete den Einsatz um 14:15 Uhr

30.03.2017
Eine Tourengruppe hat am Gipfel der Seekarspitze Tourenschi und einen einzelnen Rucksack vorgefunden. Person war keine auffindbar lediglich Fußspuren Richtung Nordwand waren ersichtlich. Daraufhin wurde ein Notruf abgesetzt. Der BR-Einsatzleiter ließ durch die Leitstelle den Hubschrauber alarmieren woraufhin die Suchaktion durch die Polizei gestartet wurde. Zusätzlich wurden Mitglieder der BR-Hundestaffel eingeflogen. Die Mannschaft der Bergrettung Maurach blieb in Maurach beim Paragleitlandeplatz in Bereitschaft. Um 14:00 Uhr wurde nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Alpinpolizei Hr. Postl Hannes die Bereitschaft aufgehoben. Die Suche durch die Polizei dauerte bis in die späten Nachmittagsstunden

12.03.2017
Sturz im Gasthaus Gramai-Alm über Treppe. Kopfverletzung mit Platzwunde, leichter Schwindel und Unsicherheitsgefühl, Abtransport durch Skidoo mit Akia Liegendtransport

01.03.2017
Patientin ist beim Abstieg auf dem Forstweg (Rodelweg) von der Feilalm ausgerutscht und hat sich beim Sturz das linke Knie verdreht. Die Patientin konnte nicht mehr auftreten, bzw. das Bein abwinkeln. Nach der Schienung den Beines mittels Vakuum Schiene wurde die Patientin geborgen und mittels KFZ zu Dr. Danzl / Pertisau gebracht.

26.02.2017
2 Wanderer am Weißenbachsattel mit mangelhafter Ausrüstung setzten einen Notruf ab. Sie hatten sich verstiegen und waren erschöpft. Aufgrund ungenauer Ortsangabe und Meldung von einem Lawinenabgang wurde Heli 4 nachalarmiert. Nach Suchflug und Taubergung wurden die Personen am Paragleiter Landeplatz in Maurach an die BR-Maurach übergeben. Die Personen waren unverletzt und wurden zu ihrer Urlaubsunterkunft Apartment Christian gefahren

19.02.2017
Alarmierung durch ILL Information:“Bein gebrochen, BR mit Akja erforderlich fachspezifische Anforderung, durch Einsatzzentralen“ Die Einsatzmannschaft der Bergrettung ist mittels Skidoo der Skipiste entlang auf Höhe Bärenbadalm gefahren und hat dann die Skipiste verlassen um zum Patienten zu gelangen. Der Verletzte war auf dem Fußweg neben der Piste und wurde von der Einsatzmannschaft versorgt. Der linke Knöchel würde geschient und der Patient wurde mittels Akja zum KFZ gebracht und dem RTW übergeben.

16.02.2017
Patientin ist beim Abwärtsfahren auf der Langlaufloipe Talauswärts genau auf der Höhe der Pletzach Sennhütte auf die linke Seite gestürzt und hat sich dabei wahrscheinlich die Schulter ausgekugelt. Genauer konnte die Dame nicht untersucht werden, da Sie Aufgrund Ihrer Schmerzen keine Berührung zuließ. Die Patientin wurde mittels Skidoo sitzend geborgen und anschließend an die Rettung bei der Mautstelle Pertisau übergeben.

15.02.2017
Ein Langläufer war auf der Pletzachloipe talauswärts gestürzt. Als die Einsatzmannschaft an der Unfallstelle eintraf, scherzte der Mann mit seinen Begleitern und ging selbstständig zum Akja, wo er dann in der Vakuummatratze gelagert wurde. Bei der Frage nach Schmerzen gab er an, in der Hüfte leichte Schmerzen zu verspüren. Ansonsten machte der Patient einen entspannten Eindruck. Der Patient wurde zum RTW gebracht und umgeladen. Bei der Untersuchung durch den Rettungssanitäter stellte dieser die Diagnose einer Hüftluxation und eines vollkommen instabilen Oberschenkels. Der Patient verspürte auch beim Bewegen des Oberschenkelknochens keinerlei Schmerzen. Vom Rettungssanitäter wurde daraufhin der NAH angefordert

11.02.2017
Alarmierung durch ILL, Die Patientin ist beim abwärtsfahren gestürzt auf Höhe der Gernalm , die BR-Mannschaft hat die Patientin mittels Skidoo und Akja geborgen , die Patientin hat sich am rechten Knie verletzt , das knie wurde geschient , die Patientin wurde dem RTW übergeben

01.02.2017
Von der LST wurde ein verletzter Langläufer auf der Tristenauloipe gemeldet. Weil sich der Skidoo der Bergrettung in der Werkstatt befand, wurde mit dem Loipengerät zur Unfallstelle gefahren. Der Langläufer war am Knöchel verletzt, konnte aber selbst in das Loipenfahrzeug einsteigen. Er wurde auf eigenen Wunsch in seine Urlaubsunterkunft gebracht. Seine Gattin brachte ihn danach in die Ordination Dr. Danzl.

28.01.2017
Patientin hatte eine Internen Notfall auf der Langlaufloipe und wurde bis zu unserem Eintreffen von Ihrem Mann betreut. Wir haben die Patientin mittels Akja und Skidoo geborgen und per KFZ zu Hr. Dr. Danzl in Pertisau gebracht. Dieser hat die Patientin übernommen

27.01.2017
Nach der Alarmierung durch die Leitstelle Tirol fuhren, von der Talstation der Rofanseilbahn, drei Mann der Bergrettung Maurach mit dem Skidoo zur Unfallstelle. Der Verletzte wurde direkt am Weg angetroffen, ein Mitarbeiter der Rofanseilbahn hatte bereits erste Hilfe geleistet.

24.01.2017
Eine Langläuferin war bei der Abfahrt von der Gernalm gestürzt und hatte sich am Knie verletzt. Die Alarmierung lief von der Pletzachalm über die Ordination Dr. Danzl und gestaltete sich ein wenig schwierig, weil der Melder nur französisch sprach. Die Einsatzmannschaft f7uhr dann mit dem Skidoo Richtung Gernalm , wo ihr dann die Verletzte Frau entgegenhumpelte. Sie wurde anschließend in die Ordination Dr. Danzl gebracht.

Einsätze

2016

Einsatz 22.8.2016
Alarmierung durch die LS-Tirol, dass sich eine Frau am Durraweg Richtung Seilbahn am Knie verletzt hat und nicht mehr weiter kommt. Die Einsatzmannschaft stieg zur Frau auf und brachte diese mit der Gebirgstrage und KFZ ins Tal wo sie dem Roten Kreuz übergeben wurde.

Einsatz 19.8.2016
Alarmierung durch die LS-Tirol, dass eine Frau am Durraweg Richtung Rofanbahn gestürzt ist und sich am Knie verletzt hat. Die Einsatzmannschaft fuhr mit der Seilbahn zur Dalfazalm und stieg von dort zur verletzten Person ab und führte die Erstversorgung der tiefen Wunde am rechten Knie durch. Aufgrund der starken Schmerzen und der schlechten Wegverhältnisse erfolgte der Abtransport mittels Heli 4.

Einsatz 17.8.2016
Ein Wanderer hatte sich beim Aufstieg von der Gernalm zur Gütenbergalm verirrt und war in wegloses Gelände geraten. Weil er in den Latschen nicht mehr weiterkam beschloss er im Gelände zu übernachten. In diesem Gebiet ist das Mobilfunknetz sehr schlecht, deshalb konnte er auch mit dem Handy keine Hilfe holen. Seine Frau alarmierte am nächsten Morgen die Polizei, welche die Suchaktion in Gang setzte. Von der Bergrettung wurden die Wege von der Gütenbergalm Richtung Gernalm und Richtung Pertisau von je 2 Mann erfolglos abgesucht. Ein Bergretter stieg bis zur Plumsjochhütte und in der Folge zum Satteljoch auf. Ein weiteres Bergrettungsmitglied flog mit dem HS beim Suchflug mit. Nachdem auch dieser vor allem wegen des Nebels erfolglos war, wurden 2 BR Mitglieder und ein Alpinpolizist auf das Plumsjoch geflogen. Von dort suchten sie den Weg bis zur Mondscheinspitze ab. Weil die Bettlerkarspitze nebelfrei war, wurde auch noch dieser Bereich abgeflogen. Danach musste die Maschine zum Auftanken nach Innsbruck fliegen. Nach einiger Zeit meldete sich ein Wanderer bei der LT, dass er auf der gegenüberliegenden Bergseite einen Wanderer über den Berghang kriechen sähe. Daraufhin wurde der HS zurückbeordert, welcher vom Anrufer via Handy eingewiesen wurde. Kurze Zeit später konnte der Vermisste gesichtet und mittels Bergetau unverletzt geborgen werden. Der Mann war nur erschöpft, dank seines Regenschirmes trocken  ansonsten aber wohlauf. Er wurde auf eigenen Wunsch nicht zum Arzt sondern in seine Urlaubsunterkunft gebracht.

Einsatz 16.8.2016
Alarmierung durch die Landesleitung, die Einsatzmannschaft stieg zu der Patientin auf die vermutlich einen Bruch des linken Unterschenkels erlitt, die Patientin war ansprechbar und machte eine klaren und guten Eindruck. Während der Erstversorgung klagte der Patient über schwere Schmerzen, der Abtransport geschah mittels Heli 4.

Einsatz 14.8.2016
Ein Paragleiter ist beim Start am Zwölferkopf gestolpert, aber trotzdem abgehoben und nach kurzem Flug im Wipfel eines Baumes hängengeblieben. Die Einsatzmannschaft kletterte zu dem Piloten hoch und seilte ihn ab. Anschließend wurde noch der Schirm vom Baum geborgen. Der Pilot war unverletzt und ist selbst abgestiegen.

Einsatz 7.8.2016
Eine Frau hat sich am Gaisalmsteig am rechten Knöchel verletzt. Die Einsatzmannschaft wurde mit dem Boot der Wasserrettung zum Unfallort gebracht. Mittels Gebirgstrage wurde die Frau abtransportiert und anschließend mit dem Boot der Wasserrettung in die Schwarzenau gebracht, wo sie der Rettung übergeben wurde.

Einsatz 3.8.2016
Die Ortsstelle wurde vorerst über einen Einsatz des NAH auf dem Gaisalmsteig informiert. Einige Zeit später wurde ein Ortsstellenalarm ausgelöst. Wie der Disponent der LS sagte, wegen des speziellen Notfallplanes für den Gaisalmsteig. Nach kurzer Rücksprache mit dem NAH brauchte die Bergrettung dann nicht mehr ausrücken.

Einsatz 2.8.2016
Von der LS wurde ein Gleitschirmabsturz im Bereich weiße Wand gemeldet. Nachdem die Positionsangaben sehr ungenau waren und die LS den NAH Heli4 mit alarmiert hatte, wurde abgewartet was der Suchflug ergibt. Inzwischen wurde durch einen Fliegerkollegen des Abgestürzten die Lage eingegrenzt. Da der NAH auf die Funksprüche von Polizei u. Bergrettung nicht reagierte und im falschen Bereich suchte fuhr die Einsatzmannschaft Richtung Buchauer Alm. noch während der Auffahrt konnte der EL mit dem Kollegen des Abgestürzten telefonieren welcher bekanntgab, dass der Pilot unverletzt am Boden sei und auch der Schirm aus den Bäumen entfernt war.

Einsatz 30.7.2016
Alarmierung durch die LS-Tirol, dass eine Person beim Klettersteig Rosskopf nicht mehr weiter kommt. Nach kurzer Zeit wurde der Einsatz storniert, weil die Person die Schlüsselstelle überwunden hat und den Klettersteig fortsetzen konnte.

Einsatz 18.7.2016
Bei der Abfahrt vom Plumsjochsattel war ein Mountainbiker gestürzt und hatte sich im Hüftbereich verletzt. Da die Telefonverbindung in diesem Bereich sehr schlecht ist, hatten vorbeikommende Radfahrer die Bergrettung im Tal alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzmannschaft saß der Mann mit seinem Sohn auf einer Rastbank und berichtete, dass er weiter oben gestürzt wäre und bis hierher abgestiegen war aber jetzt nicht mehr gehen könnte. Weil er selbst gehen konnte, wurde er sitzend im Fahrzeug abtransportiert und in die Ordination Dr. Schinagl gebracht. Die Fahrräder der beiden wurden in der BR Zentrale verwahrt damit er sie nach Abklärung des weiteren Verlaufes später holen konnte.im KH Schwaz wurde dann ein Oberschenkelhalsbruch festgestellt.

Einsatz 16.7.2016
Ein Mann kam beim Klettersteig am Dalfazer Wasserfall nicht über die Schlüsselstelle. Nach mehreren Versuchen hatte er keine Kraft mehr und traute sich auch nicht mehr selbstständig abzusteigen. Die Einsatzmannschaft kletterte zu dem Mann hoch und seilte ihn ab. Der unverletzte Mann setzte danach die Wanderung auf die Dalfazalm am Wanderweg fort.

Einsatz 7.7.2016
Eine Frau war beim Abstieg zur Dalfazalm gestürzt und war auf das Gesicht gefallen. Beim Eintreffen der Einsatzmannschaft klagte die Frau über Schmerzen im Mundbereich und lockere Zähne. Die Frau wurde mit der Gebirgstrage zur Bergstation der Rofanseilbahn gebracht. und im Tal dem RTW übergeben

Einsatz 3.7.2016
Eine Frau hatte sich beim Abstieg vom Sonnjoch am Knöchel verletzt. Der Einsatzleiter ließ wegen des langen Aufstieges die Verletzte vom NAH abholen.

Einsatz 29.6.2016
Eine Frau war auf dem Abstieg vom Zwölferkopf ausgerutscht und hatte sich den Knöchel gebrochen. Die Einsatzmannschaft fuhr mit der Gondelbahn zur Bergstation auf, das Einsatzfahrzeug fuhr über die Bärenbadalm Forststraße in die Nähe der Unfallstelle. Nach der Erstversorgung wurde die Verletzte mit dem Auto zur Talstation nach Pertisau gebracht und dort dem RK übergeben.

Einsatz 28.6.2016
Ein Mann war mit seinem Gleitschirm beim Startplatz Durra gestartet und aus unbekannter Ursache nach kurzem Flug in die Bäume unterhalb des Startplatzes geflogen. Der Pilot blieb unverletzt und konnte sich selbst befreien. Den Gleitschirm konnte er jedoch nicht mehr selbst bergen, da er über die Gipfel von 3 Bäumen hing. 2 Mann der Bergrettung holten dann später den Schirm aus den Bäumen.

Einsatz 28.6.2016
Ein Wanderer hatte beim Abstieg von der Dalfaz Alm einen Schwächeanfall erlitten. Die Einsatzmannschaft brachte den Patienten in der Gebirgstrage zum Einsatzfahrzeug und ins Tal gebracht. Der Patient war voll ansprechbar und wollte zu keinem Arzt sondern in sein Hotel (Hotel Moser, Maurach) gebracht werden.

Einsatz 28.6.2016
Eine Frau hatte sich beim Abstieg von der Erfurter Hütte am Knie verletzt und konnte nicht mehr weitergehen. Die Einsatzmannschaft konnte bis zur Verletzten mit dem Auto hochfahren. Die Frau wurde ins Tal transportiert und auf eigenen Wunsch zu ihrem Auto gebracht. Das Ehepaar wollte in Mittenwald wo es ihren Urlaub verbringt, den Arzt besuchen

Einsatz 14.6.2016
Alarmierung durch die Landesleitung, der Patent hatte einen Schwächeanfall und wurde mittels KFZ ins Tal zum Hotel Buchau transportiert, dort angekommen wurde dieser auf eigenem Wunsch entlassen, er hatte 3 Begleitpersonen.

Einsatz 13.6.2016
Eine Frau verließ beim Abstieg vom Zwölferkopf die Kräfte und konnte nicht mehr weiter gehen. Eine Freundin der Erschöpften stieg ins Tal ab und meldete den Vorfall in ihrem Hotel. Weil die Melderin nicht mehr genau wusste auf welchem Weg sie abgestiegen war stieg die Einsatzmannschaft bis zur Bergstation auf, ohne die Erschöpfte zu finden. Erst nachdem der zweite Abstieg abgesucht worden war konnte die Frau aufgefunden werden. Die ansonsten Unverletzte wurde mit der Gabirgstrage abtransportiert, und auf eigenen Wunsch in ihr Hotel gebracht

Einsatz 10.6.2016
Ein Mountainbiker war bei der Abfahrt vom Plumsjochsattel über den Wegrand hinausgefahren und in der Folge über steiles felsiges Gelände ca. 20 m abgestürzt. Der Radfahrer wurde vom ebenfalls alarmierten HS geborgen und mit einigen Verletzungen an den Beinen in das KH Schwaz geflogen. Die Einsatzmannschaft der BR brauchte nur mehr das Fahrrad des Verletzten am Unfallort abholen.

Einsatz 9.6.2016
Die Bergrettung Jenbach wird von der Leitstelle Tirol zu einer Personenrettung oberhalb der Kanzelkehre (Gde. Wiesing) alarmiert. Der rumänische Staatsbürger P. M. ist zu Fuß von Mayrhofen über den Achenpass Richtung Deutschland unterwegs. Aufgrund von zunehmender Unterkühlung und Erschöpfung setzt er mit seinem Mobiltelefon einen Notruf ab, mangelnde Sprach- und Ortskenntnisse erschweren jedoch die Kommunikation. Der Aufenthaltsort wird nach einer Konferenzschaltung mit der Leitstelle Südtirol ca. 200 hm oberhalb der Kanzelkehre bei einer kleinen Jagdhütte vermutet. Das Notrufgespräch bricht jedoch ab, ein Rückruf ist nicht möglich. Der Bereich oberhalb der Kanzelkehre wird durch die Bergrettung Jenbach abgesucht, die Person kann dort jedoch nicht gefunden werden. Wegen der fortgeschrittenen Tageszeit und dem unklaren Patientenzustand wird die Alarmierung der Bergrettungsortstellen Maurach/Achensee und Kramsach veranlasst. Noch vor Beginn der weiteren Suche taucht die Person beim Gasthaus Kanzelkehre auf. Sie ist unverletzt, aber unterkühlt. Nach Untersuchung durch den nachgeforderten Rettungswagen wird die Person der Polizeistreife übergeben. Die Bergrettung Jenbach steht mit einem Fahrzeug und 6 Mann, die Bergrettung Maurach/Achensee mit einem Fahrzeug und 11 Mann und die Bergrettung Kramsach mit zwei Fahrzeugen und 8 Mann im Einsatz.

Einsatz 25.5.2016
Ein Paragleitpilot hatte in Nebel die Orientierung verloren und war im Bereich der Buchauer Alm in den Baumkronen einer hohen Fichte hängen geblieben. Der unverletzte Pilot konnte selbst vom Baum absteigen, die Einsatzmannschaft musste nur noch den Gleitschirm von den Bäumen holen. Der Pilot wurde von der Bergrettung ins Tal gebracht, der Schirm wurde schwer beschädigt geborgen. Weil der Schirm über die Gipfel von 2 Bäumen hing, musste bei 2 Bäumen der Gipfel abgeschnitten werden.

Einsatz 18.5.2016
Eine Wandrerin hatte sich beim Abstieg von der Dalfazalm am linken Knöchel verletzt. Die Bergemannschaft fuhr mit der Materialseilbahn zur Dalfazalm und stieg zur Unfallstelle ab. die Verletzte wurde mit der Gebirgstrage zum Einsatzfahrzeug beim Dalfaz Niederleger gebracht und in Maurach dem RTW übergeben.

Einsatz 18.5.2016
Eine Urlauberfamilie war vom Zwölferkopf talwärts unterwegs als die Großmutter stolperte und sich am Knöchel verletzte. Die Tochter der Verletzten stieg ins Tal ab und meldete den Vorfall bei der Karwendelbergbahn. Die Einsatzmannschaft stieg zur Verletzten auf und brachte sie ins Tal. In Pertisau wurde sie dem RTW übergeben, welcher sie in das KH Schwaz brachte

Einsatz 18.5.2016
Die Bergrettung wurde von der RLS alarmiert um für das Rote Kreuz den Schranken zum Dalfaz Niederleger zu öffnen. Weil anscheinend der Verletzte auf dem Forstweg lag, drehte die Einsatzmannschaft beim Schranken wieder um. Der Verletzte wurde vom RTW abtransportiert.

Einsatz 7.5.2016
Von einer Schweizer Urlauberin war der Absturz eines Paragleiters mit dem Notschirm beobachtet worden. Sie meldete den Unfall bei der Schiffsanlegestelle Seespitz. Das dortige Personal alarmierte die IRLS. Nachdem der Einsatzleiter die Urlauberin gründlich befragt hatte stellte sich heraus, dass es sich bei dem beobachteten Unfall um das gleiche Ereignis handelte, das schon ca. 1 Stunde vorher gemeldet wurde. Die Einsatzmannschaft suchte vorsichtshalber die beschriebene Stelle mit dem Fernglas ab konnte aber nichts entdecken.

Einsatz 7.5.2016
Es wurde beobachtet wie ein Paragleiter im Bereich Durrawand mit dem Rettungsschirm nieder ging. Ein Ausrücken der BR-Mannschaft war nicht nötig, weil sich der Pilot bei der Leitstelle meldete, dass er unverletzt ist und keine Hilfe benötigt

Einsatz 7.5.2016
Ein Mann wurde am Fußweg zur Feilalm von einer Schlange gebissen. Nach kurzer Zeit bekam der Mann Bauchschmerzen, Probleme mit dem Kreislauf und musste sich übergeben. Daraufhin hat seine Begleitung (ein Arzt) die Bergrettung alarmiert. Die Einsatzmannschaft brachte den Mann mittels KFZ nach Maurach und übergab ihn dort dem Roten Kreuz.

Einsatz 6.5.2016
Zwei Frauen sind aufgrund des Schnees von der Seebergspitze entlang eines Berggrates abgestiegen und wollten später wieder zum Weg queren. Als sich die beiden Frauen in den Latschen verstiegen hatten setzten sie einen Notruf ab. Die beiden unverletzten Frauen wurden von der Libelle mittels Tau geborgen und ins Tal geflogen wo sie von der Einsatzmannschaft in Empfang genommen wurden.

Einsatz 30.4.2016
Ein 13-jähriger Bursche ist in den Stacheldraht gesprungen und hat sich am Oberschenkel verletzt. Aufgrund der Dringlichkeit hat die LS Heli 4 alarmiert um den Burschen zu bergen.

Einsatz 10.3.2016
Alarmierung durch die LS-Tirol, dass ein Drachenflieger beim Startplatz Erfurter Hütte abgestürzt ist. Der Pilot hatte beim Start vergessen sich am Drachen festzuhängen und ist nach einem kurzen Flug in eine Baumspitze geprallt und anschließend entlang des Stammes Richtung Boden gerutscht. Der leicht verletzte Pilot wurde von der Einsatzmannschaft mittels Seil geborgen und mit der Rofanseilbahn ins Tal gebracht. Auf eigenen Wunsch wollte der Mann nicht mit dem Rettungswagen weiter transportiert werden. Ein Freund des Verunfallten hat den Mann abgeholt. Die Einsatzmannschaft barg anschließend noch den abgestürzten Drachen und brachte diesen zur Talstation der Rofanseilbahn

Einsatz 6.3.2016
Ein BR Mitglied wurde informiert, dass Gäste vom Bereich des Klettergartens Bärenkopf Hilfeschreie gehört hätten. Ein Bergrettungsmann der in der Nähe wohnt, fuhr vorab zu besagtem Ort um sich ein Bild von der Situation zu machen. Er fand oberhalb der Straße einen Patienten des Therapiezentrums Seespitz. Der Mann konnte selbst absteigen und erzählte, dass er ein Stück im steilen Gelände abgestürzt wäre, er schien an der Schulter verletzt zu sein. Er wollte aber unbedingt zurück zur Therapiestation. Er wurde dann dorthin gebracht. Die inzwischen eingerückte Einsatzmannschaft brauchte nicht mehr auszurücken.

Einsatz 23.2.2016
Alarmierung durch LS-Tirol, dass in Pertisau ein Jugendlicher abgängig ist. Gerade als die Einsatzmannschaft ausrücken wollte kam die Meldung, dass die Jugendlichen unversehrt in Ihrer Unterkunft in Pertisau eingetroffen sind.

Einsatz 30.1.2016
Die Einsatzmannschaft war gerade am Rückweg vom letzten Einsatz, als sie erneut zu einem Einsatz im Falzthurntal gerufen wurden. Eine Frau ist beim Langlaufen beim Talauswärtsfahren von der Gramai Richtung Falzthurn gestürzt und hat sich an der linken Schulter verletzt. Die Frau wurde mittels Schidoo zur Falzthurnalm gebracht. Von dort aus wurde Sie mittels KFZ nach Maurach zum BR-Heim gebracht wo Sie dem Roten Kreuz übergeben wurde welche die Frau anschließend ins Krankenhaus nach Schwaz brachten.

Einsatz 30.1.2016
Ein Mann stürzte beim Langlaufen beim Wechseln von der Taleinwärts auf die Talauswärts-Loipe und hat sich dabei am linken Knie verletzt. Die Einsatzmannschaft schiente den Mann vor Ort und transportierte Ihn anschließend mittels Akja und Schidoo zur Falzthurnalm. Von dort aus wurde er mit dem KFZ nach Pertisau zu Dr. Danzl gebracht.

Einsatz 29.1.2016
Ein Wanderer rutschte beim Wanderweg auf Höhe Prälatenbuche bei der Aussichtsplattform aus und verdrehte sich das Knie, vor lauter Schmerz wurde ihm schwarz vor den Augen. Der Patient wurde von der Einsatzmannschaft versorgt und mittels KFZ abtransportiert. Der zugleich angeforderte Hubschrauber nahm den Patienten nicht mit da es ihm nicht mehr schlecht geht. Der Patient wurde dem Roten Kreuz übergeben und ins KH nach Schwaz gebracht.

Einsatz 4.1.2016
Ein deutsches Paar wollte mit ihrem 6 jährigen Sohn von der Bergstation ins Tal wandern. Weil der Weg schneebedeckt und rutschig war, konnten sie nicht mehr weiter gehen und alarmierten die Bergrettung. Es mussten mehrere Wege abgesucht werden, weil der Standort der Wanderer nicht ganz genau eingeschränkt werden konnte. Als sie gefunden wurden, begleitete die Bergrettung die Wanderer ins Tal

Einsatz 1.1.2016
Einer deutschen Familie ist der Hund beim Wandern am Zwölferkopf bereits am 31.12 davon gelaufen. Die Einsatzmannschaften suchten die Wege am Zwölferkopf und den Bereich wo der Hund davon gelaufen ist ab, konnten ihn aber nicht finden. Nach ca. 2 Stunden wurde die Suche nach dem Hund in Abstimmung mit den Besitzern ergebnislos abgebrochen.

Einsätze

2015

30.12.2015
Beim Abstieg vom Zwölferkopf rutschte die Dame am Fußweg unterhalb der Bärenbadalm aus und verletzte sich dabei am Knöchel. Die Dame wurde erst versorgt indem das Bein geschient wurde und anschließend wurde sie mit der Gebirgstrage bis zum Fahrzeug abtransportiert. Zielort war Dr. Danzl in Pertisau

26.10.2015
Ein Mann war beim Abstieg von der Astenau Alm gestolpert und mit dem Kopf gegen einen Baum geprallt. Dabei zog er sich eine Rissquetschwunde am Kopf zu. Seine Begleiterin verband die Wunde und alarmierte die Bergrettung. Der Mann wurde von der Einsatzmannschaft geborgen und dem RTW Team übergeben.

10.10.2015
Ein Mann rutschte beim Laub entsorgen aus und stürzte ca. 100 m einen steilen Abhang den Wald hinunter, wobei er sich Verletzungen am Kopf und Brustbereich zugezogen hat. Die Erstversorgung an der Unfallstelle erfolgte durch den Notarzt. Anschließend wurde der Mann mittels Gebirgstrage nach unten zur Kasbachstraße abtransportiert und dort dem Roten Kreuz übergeben. Nach der weiteren Versorgung des Mannes im Rettungswagen brachte dieser den Mann zurück nach Maurach wo er Heli 4 übergeben wurde der in schließlich in die Klinik nach Innsbruck flog.

10.10.2015
Ein Mann ist gestürzt und hat sich an Hand und Kopf verletzt. Der Einsatz wurde vom Hubschrauber übernommen

05.10.2015
beim Telefonat mit der Leitstelle wurde uns berichtet, dass das Polizeiboot Mitarbeiter des Roten Kreuzes zum Unfallort bringt, laut Leitstelle ist die verletzte Person direkt am See und kann auf das Boot verladen werden

02.10.2015
Einsatz wurde vom Hubschrauber übernommen!

30.09.2015
Die BR wurde zu einem Einsatz auf dem Gaisalmsteig alarmiert. Weil aufgrund des fragwürdigen Einsatzplanes der LT bereits der Hubschrauber und die Wasserrettung alarmiert waren, wurde auf eine Ausrückung verzichtet.

28.09.2015
Eine Frau war auf dem Weg zur Dalfazalm gestolpert und hatte sich am Fuß verletzt. Weil nur 3 BR Mitglieder in die Einsatzzentrale einrückten, Wurde der Einsatz an den NAH weitergegeben.

21.09.2015
Person erschöpft, Abtransport im KFZ, keine weiteren Vorkommnisse

21.09.2015
Vermutlich Unterschenkelbruch, Abstieg mit Partner bis zur Dalfazalm, von dort Alarmierung der Bergrettung. Auf Patientenwunsch Abtransport mit der Seilbahn, Übergabe an den Rotkreuz Wagen. Letztlich aufgrund zu großer Schmerzentwicklung auf Patientenwunsch HS angefordert. Übergabe an den HS am Sportplatz Buchau

15.09.2015
Ein Wanderer war auf dem Weg zur Gaisalm gestürzt und hatte sich am Gesicht eine Wunde und eine Prellung am Knie zugezogen. Eine zufällig vorbeikommende Reiseleiterin alarmierte die LST. Von LST wurden Polizei, Feuerwehr (3), Wasserrettung (4) und Bergrettung (4) alarmiert. Der Verletzte wurde von der Bergrettung geborgen und mit seiner Gattin zur Schwarzenau gebracht, wo ihn das Rote Kreuz übernahm

14.09.2015
Ein Wanderer mit frisch operierten Venen schaffte den Abstieg von der Astenau nicht mehr. Die Einsatzmannschaft stieg bei ströme4nden Regen zum Verletzten auf und brachte ihn mit der Gebirgstrage ins Tal. Dort wurde er dem RTW übergeben.

13.09.2015
Laut Einsatzmeldung der LST war ein Wanderer bei der Astenau Alm gestürzt und hatte sich verletzt. Weil der EL unter der angegebenen Handynummer niemand erreichen konnte und auch der Hüttenwirt der Astenau Alm keine näheren Informationen besaß, stieg die Einsatzmannschaft zur Astenau Alm auf. Währenddessen wurde die LST informiert, dass es dem Patienten immer schlechter ging. Daraufhin wurde ein Notarzthubschrauber angefordert.. Die Einsatzmannschaft war inzwischen beim Verunfallten eingetroffen und stellte Rippenbrüche und innere Verletzungen fest. Sie betreuten den Verletzten, der auch kurz das Bewusstsein verlor, bis zum Eintreffen des NAH.

12.09.2015
Alarmierung durch LS-Tirol, dass sich ein Mann ca. 100 m oberhalb vom Durrakreuz am linken Oberschenkel verletzt hat. Weil kein Hubschrauber zur Verfügung stand, fuhr die Einsatzmannschaft mit der Rofanseilbahn hoch (außerhalb der Betriebszeit) und ging weiter Richtung Durrakreuz. Am Weg zum Patienten wurde Christophorus 1 aus Innsbruck angefordert. C1 und Einsatzmannschaft trafen zeitgleich beim Patienten ein und versorgten diesen, bis er schließlich von C1 ins Krankenhaus nach Schwaz gebracht wurde.

11.09.2015
Ein Mitglied einer Wandergruppe schaffte den Weg von der Durra Alm nicht mehr ins Tal. Seine Begleiter stiegen ins Tal ab und alarmierten bei der Rot Kreuz Dienststelle die Hilfskräfte. Noch während der EL mit dem Alarmierer sprach und diesen befragte, kam der „Verletzte“ die Straße heruntergetorkelt. Er war selbst abgestiegen.

08.09.2015
Eine Frau konnte beim Abstieg von der Dalfazalm wegen schlechter Kondition und Unterzucker nicht mehr weitergehen. Ein vorbei kommender Wanderer alarmierte die Bergrettung. Die Einsatzmannschaft fuhr zur Erschöpften auf und brachte sie auf eigenen Wunsch zu ihrer Ferienunterkunft zurück.

08.09.2015
Die LST forderte die Bergrettung Maurach zur Unterstützung des Hubschraubers an. Nachdem sich herausstellte, dass keine Mithilfe nötig war, wurde die Einsatzbereitschaft wieder aufgehoben.

29.08.2015
Alarmierung durch LS Tirol. Ca. 200 m oberhalb der Durraalm ist ein Mountainbiker bei der Abfahrt gestürzt. Der Mann hatte eine stark blutende Wunde im Hüftbereich und war nach dem Sturz auch kurz bewusstlos, deshalb wurde für einen schnellen Abtransport der Hubschrauber angefordert. Die Einsatzmannschaft unterstützte die Besatzung des Heli 4 bei der Bergung und brachte anschließend das Mountainbike des Verletzten ins Tal.

27.08.2015
Die Bergrettung wurde zu einer Suchaktion nach einem 10 jährigen Mädchen alarmiert. Hubschrauber, Feuerwehr, Rotes Kreuz waren ebenfalls alarmiert. Auf dem Weg zum Einsatzort kam die Info der LST, dass das Mädchen aufgetaucht sei.

23.08.2015
5 BR-Männer Einsatz, Shuttle mit Heli 4 von Bergstation Rofan bis spieljoch (Taubergung wegen Föhn nicht möglich), 2 BR-Männer voraus, Abseilen ca. 50 m, danach ging Patient zu Fuß, Kreislaufbeschwerden, Zustand verbesserte sich beim Abstieg zunehmend

22.08.2015
Die Einsatzmannschaft hatte gerade den Patienten des vorhergegangenen Einsatzes abgeliefert, als die LST über Funk die Einsatzmannschaft zum Bootshaus der Wasserrettung nach Buchau schickte. Ein Patient sollte vom Gaisalmsteig geborgen werden. Als die Einsatzmannschaft zum Bootshaus kam, war die Wasserrettung bereits abgefahren. Zudem war sie über Funk nicht erreichbar, weil im Bootshaus kein Funkgerät verfügbar war. Die Einsatzmannschaft informierte die LST und fuhr zurück in die BR Zentrale.

22.08.2015
Ein Kletterer konnte sich in der Schlüsselstelle des Klettersteiges nicht mehr halten und rutschte in das Sicherungsseil. Er verletzte sich dabei am Knie und an der Schulter leicht und konnte nicht mehr weiterklettern. Andere Wanderer am Wandfuß hörten seine Hilferufe und verständigten die Bergrettung. Die Einsatzmannschaft stieg zum Verunfallten auf und seilte ihn zum Wandfuß ab. Danach wurde er in die Ordination Dr. Schinagl gebracht.

21.08.2015
Wanderer im Bereich der Steiganlage Westliches Joch und Lamsenhütte vom Stein am Kopf getroffen, Erstversorgung durch BR-Mann (Hannes Marbler OS Maurach), Abtransport von der Lamsenhütte zum BKH Schwaz mit Einsatzfahrzeug.

14.08.2015
Um 22:58 Uhr bemerkt ein Passant von Wiesing aus ein Licht unterhalb der Kanzelkehre abstürzen. Daraufhin werden von der LS Tirol die Feuerwehren Eben am Achensee und Wiesing sowie die Polizei und der Rettungsdienst alarmiert. Nach schwieriger Suche konnte ein abgestürztes Fahrzeug ca. 100m unterhalb der Kanzelkehre im steilen Wald von der Feuerwehr aufgefunden werden. Im Fahrzeug befanden sich keine Personen. Aufgrund der unklaren Situation wird die Bergrettung Jenbach zur Unterstützung bei der Suche nach dem Fahrer sowie zu einer evtl. Bergung verletzter Personen um 23:47 Uhr mittels Mannschaftssammelruf alarmiert. Aufgrund der verzögerten Rückmeldung des Einsatzleiters der Bergrettung Jenbach wird parallel um 23:57 die Bergrettung Kramsach Einsatzleiterschleife alarmiert. Die Ortsstelle Kramsach/Umgebung kann nach Rückmeldung des Einsatzleiters der Bergrettung Jenbach storniert werden. Die Bergrettung Jenbach rückt um 00:01 vom BR Heim aus und erreicht den Notfallort um 00:07. Nach Abklärung mit dem Einsatzleiter Feuerwehr wird die Bergrettung Maurach/Achensee zur Unterstützung nachalarmiert. Es wird zur Suche des Fahrers und möglicher weiterer verunglückter Personen eine Abseilpiste zum Unfallfahrzeug eingerichtet. Kurz darauf erfolgt durch die Polizei Jenbach die Meldung, dass der Fahrer im nahe gelegenen Gasthaus unversehrt aufgefunden werden konnte. Das Fahrzeug stürzte vermutlich ohne Fremdeinwirkung über den Abhang. Auch war das Fahrzeug versperrt und der Motor lt. Auskunft der Feuerwehr kalt. Die Suchaktion wird daraufhin abgebrochen und der Einsatz der Ortstelle Maurach/Achensee durch die LS Tirol storniert. Die Bergrettung Jenbach beendet ihren Einsatz. Insgesamt standen seitens der Ortsstelle Jenbach 3 Bergretter und ein Fahrzeug im Einsatz, seitens der Ortsstelle Maurach/Achensee waren 7 Bergretter in Bereitschaft.

13.08.2015
Ein holländischer Urlauber war auf dem Weg von der Dalfazalm ausgerutscht und hatte sich am Knöchel schwer verletzt. Weil falsche Ortsangaben vorlagen fuhr die Einsatzmannschaft zuerst zur Aussichtsplattform am Dalfazer Wasserfall. Erst durch Wanderer wurde herausgefunden, dass der Verletzte oberhalb des Dalfaz Niederlegers lag. Die Einsatzmannschaft transportierte den 110 kg schweren Mann zum Einsatzfahrzeug und übergab ihn in Maurach dem RK. Diese brachen ihn in das KH Schwaz.

11.08.2015
Eine Urlauberin war beim Abstieg von der Hochiss ausgerutscht und hatte sich am Knöchel verletzt. Der Ehemann der Verletzten traf auf einen Almhirten, welcher den Alpinnotruf tätigte. Die Einsatzmannschaft stieg zur Verletzten auf und brachte sie mit der Gebirgstrage zur Seilbahn und in der Folge zur Ordination Dr. Schinagl. Von dort wurde sie in das KH Schwaz überwiesen.

10.08.2015
Eine Frau war beim Abstieg von der Erfurter Hütte gestürzt und hatte sich eine Knöchelluxation zugezogen. Die Einsatzmannschaft stieg zur Verletzten auf, aber sie hatte so starke Schmerzen, dass der NAH angefordert wurde. Nachdem die Verletzte mit Schmerzmittel behandelt war, wurde sie per Taubergung geborgen und in das Krankenhaus Schwaz geflogen. Der Gatte und die Tochter der Verletzten wurden von der Bergrettung in das Hotel gebracht.

28.07.2015
Ein Wanderer war beim Abstieg von der Dalfazalm so erschöpft, dass seine Frau in das Tal abstieg und die Bergrettung alarmierte. Der ansonsten unverletzte Urlauber wurde mit dem Einsatzfahrzeug abtransportiert und zu seinem Hotel gebracht.

27.07.2015
Eine Wanderin hatte sich beim Abstieg von der Pertisauer Rodelhütte das Knie ausgerenkt. Der Ehemann verständigte die Bergrettung. Die Einsatzmannschaft stieg zur Verletzten auf und versorgte sie. Danach wurde die Frau ins Tal gebracht und in Pertisau dem Roten Kreuz übergeben.

26.07.2015
Alarmierung durch LS-Tirol, dass eine Mountainbikerin gestürzt ist und sich am Knie verletzt hat. Die Einsatzmannschaft barg die Dame und übergab sie zu Dr. Danzl in Pertisau.

12.07.2015
Alarmierung durch LS-Tirol, dass sich ein Mann am Fuß verletzt hat. Die Einsatzmannschaft brachte den Mann mit dem KFZ ins Tal und übergab ihn Dr. Danzl in Pertisau.

11.07.2015
Auf Anfrage des Piloten vom Gleitschirmabsturz am 10.07.2015 am Bärenkopf wurde der Gleitschirm aus dem weglosen Gelände, einer Felsrinne Richtung Achensee, geborgen.

10.07.2015
Alarmierung durch LS-Tirol, dass ein Paragleiter am Bärenkopf abgestürzt ist. Nach Rücksprache mit der LS wurde der Einsatz vom Hubschrauber übernommen

10.07.2015
Absturz eines Paragleiters, der am Zwölferkopf gestartet ist. Alarmiert wurde Heli4 und BR-Maurach.Heli4 hat nach längerer Suche den Abgestürzten gefunden und mittels Tau zur Bergstation geflogen, dort versorgt und transportfähig gemacht unter Mithilfe der BR-Maurach. In der Zwischenzeit startete ein BR-Trupp die Suche nach dem Schirm, welcher auch gefunden wurde. Der Schirm wurde beim Hotel Bergland abgegeben.

04.07.2015
Ein Paragleiter war bei der Bergstation am Zwölferkopf gleich nach dem Start aus geringer Höhe abgestürzt. Ein Bergbahnbediensteter alarmierte die RLS. Diese wiederum alarmierte Bergrettung und den NAH. Nach telefonischer Rücksprache mit der RLS und der Bergbahn wurde auf ein Ausrücken der Einsatzmannschaft verzichtet.

02.07.2015
Alarmierung der LL-Tirol, dass sich eine Person am Ende des Tunnelweges eine Person verletzt hat. Die Einsatzmannschaft fuhr mit dem KFZ direkt zur Unfallstelle, verlud die verletzte Dame und brachte Sie mittels KFZ ins Tal und übergab Sie Dr. Schinagel.

30.06.2015
Eine Frau war in der Nähe der Bärenbadalm gestolpert und hatte sich am Knöchel verletzt. Als die Einsatzmannschaft zur Verletzten kam, stellte sie fest, dass die Verletzung so schwer war, dass ein Abtransport mit dem Hubschrauber für die Patientin besser war. Die Patientin wurde daraufhin mit dem angeforderten NAH C1 in das Krankenhaus Schwaz geflogen.

12.06.2015
Die Bergrettung wurde von RLS für einen Einsatz auf dem Schleimsjoch alarmiert. Beim Rückruf aus der Einsatzzentrale stellte sich dann heraus, dass auch der NAH alarmiert war. Als die Einsatzmannschaft dann wieder abgerückt war, wurde der Einsatzleiter wiederum von der RLS alarmiert um mit dem NAH Kontakt aufzunehmen. Aus welchem Grund konnte dann nicht mehr festgestellt werden, weil der NAH auf Funkrufe nicht mehr antwortete.

06.06.2015
Paragleiterbergung Zwölferkopf

05.06.2015
Eine deutsche Familie wanderte von der Astenau Alm ins Tal. Die Kinder nahmen immer wieder Abkürzungen, dabei verlief sich eines der Kinder. Nachdem der Vater eine Weile gesucht und auch beim Auto gewartet hatte, alarmierte er den Alpinnotruf. nachdem sein Kind nicht aufgetaucht war. Nach längerer Suche tauchte der gesuchte Bub unverletzt beim Parkplatz der Rofanseilbahn auf.

16.05.2015
Ein Wanderer war in einem Schneefeld eingebrochen und hatte sich am Knöchel verletzt. Ein anwesender Rettungssanitäter leistete Erste Hilfe und verständigte die Bergrettung. Nach telefonischer Rücksprache des Einsatzleiters mit dem Helfer wurde der NAH angefordert, der die Bergung durchführte.

21.04.2015
Eine Wandergruppe wollte von der Weißenbachalm zur Bärenbadalm absteigen. Wegen der großen Schneefelder gerieten die Wanderer in unwegsames Gelände und kamen im weichen Schnee nicht mehr weiter. Die RLS alarmierte die Bergrettung. Nach telefonischer Rücksprache des Einsatzleiters mit den Verirrten wurde ein Hubschrauber angefordert. dieser barg dann die Wanderer

27.02.2015
Der Verunfallte ist nach eigenen Angaben auf der Langlaufstrecke gestürzt und hat sich am Oberschenkel und im Beckenbereich verletzt. Ein BR-Mann der BR-Jenbach hat den Verletzten erstversorgt. Anschließend wurde er von der BR-Maurach mittels Skidoo und Akja zum Parkplatz transportiert und dort der Rettung übergeben

11.02.2015
Ein Tourengeher war bei der Abfahrt von der Bergstation Rofanseilbahn gestürzt. Dabei zog er sich eine Schulterluxation zu. Mit der Hilfe eines Freundes konnte er noch bis zur Buchauer Alm fahren. Die Wirtin verständigte die ILL. Die Einsatzmannschaft fuhr mit dem Skidoo zur Buchauer Alm. Nachdem der Verletzte geschient und gelagert war wurde er in das Tal transportiert und dort dem Roten Kreuz übergeben

05.02.2015
Ein Langläufer war beim Bergabfahren gestürzt. als er wieder aufstehen wollte, wurde er ohnmächtig und stürzte wieder zu Boden. Laut Angaben seiner Begleiter verlor er noch mehrere Mal das Bewusstsein. Als die Einsatzmannschaft mit dem Roten Kreuz an der Unfallstelle eintraf, hatte sich der Zustand des Patienten wieder gebessert. Er konnte zu Fuß selbst zum nahen RTW gehen. Der Patient wurde in das Krankenhaus Schwaz zur Untersuchung gebracht, sein Begleiter mit Ausrüstung wurde von der Bergrettung in sein Hotel gebracht.

Bei einem Notfall am Berg rufen Sie bitte die:

oder verwenden Sie die:

Notfall App Bergrettung Tirol

Informationen zum Telefonat

Es folgen die berühmten W-Fragen, die am Telefon gegenüber der Leitstelle beantwortet werden sollten: Wo? Wer? Was? Wann? Wie? Dazu kommen Checks über den Zustand des Patienten und Angaben über das Wetter. Dieses ist für die Methodik der Rettungskräfte nämlich einer der entscheidenden Faktoren. Perfekt ist, wenn die geografische Position (Breiten- und Längengrade) und die Seehöhe angegeben werden können.

  • „Wo befindet sich der Patient genau?“

  • Auf welchem Weg, in welcher Tour?

  • Ausgangsort? Ziel?

  • Wie lange schon unterwegs?

  • Markante Punkte (Gipfel, Almen, Restaurants, Kapellen…)?

  • Wo auf der Karte?

  • Stehen Meereshöhe oder GPS Koordinaten zur Verfügung?

  • „Was ist passiert, wie ist der Zustand des Patienten?“
  • Wie lange ist der eigentliche Notfall her?

  • Redet der Patient normal mit mir oder ist er verwirrt / bewusstlos?

  • Ist der Patient schwer erreichbar oder absturzgefährdet?

  • „Wetter, Dunkelheit, Schnee?“

Die Leitstelle beendet immer als erster das Gespräch!